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21.11.2022

Verkehrsubs im Fokus

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
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Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
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Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
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Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
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Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
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Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.

Von links: Andreas Häuptli, TCS-Sektion Zürich, Isabelle Kaspar, Stadt Luzern, und Roland Koch, Projektleiter Durchgangsbahnhof Luzern (DBL).
Von links: Thomas Hager, Vizepräsident Gewerbeverband Kriens (GVK), Ruth Aregger, Präsidentin Verkehrsverbund Luzern (VVL), und Simon Howald, Kantonsrat GLP.
Für Flavio Ercolani (links) und Ruedi Baumgartner vom Gewerbeverband Kriens (GVK) bringen Luzern gesamtheitliche Verkehrsvisionen weiter.
Ferdinand Huber (links), Sozialvorsteher Adligenswil, SVP, und Reto von Glutz, Horwer Einwohnerratspräsident, SVP.
Roland Huwiler (links), Amag Audi Center Luzern, und Giuseppe Ferrandino, Amag Volkswagen Buchrain. Sie meinten, die Entwicklung von Autos gehe in 5-Jahres-Schritten, und für die Strassenplanung brauche man 20 Jahre.
Peter Schilliger (links), Präsident TCS-Sektion Waldstätte, mit den Podiumsteilnehmenden (von links) Sabine Wermelinger, Kantonsrätin FDP, Mitglied Kommission Verkehr und Bau, Erwin Selva, ERR Raumplaner AG, St. Gallen, Milena Scherer, Co-Leiterin Mobilität Stadt Luzern, André Bachmann, Präsident Luzern Plus, und Moderator Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».
Ehemalige Vorstandsmitglieder TCS: Alois Meile (links) und Guido Henseler. Meile meinte, dass der Bahnhof unattraktiver werden sollte und die Stadt attraktiver. Für Henseler lösen die Hubs nicht nur die aktuellen Verkehrsprobleme, eine Umfahrungsalternative wäre zielführender.
Von links: André Bachmann, Präsident «Luzern Plus», Heidi Scherer, Kantonsrätin FDP, und Peter Bucher, alt Grossstadtrat und Ideengeber des Parkhauses Musegg.
Von links: Patrick Zibung, Grossstadtrat SVP, und Dieter Haller, Kantonsrat SVP, fanden, 30er-Zonen müssten auf den Hauptverkehrsachsen im Kanton Luzern verhindert werden.
Von links: Hans-Urs Hengartner, TCS-Vorstandsmitglied, Peter With, Präsident KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern, Peter Schilliger, Präsident der TCS-Sektion Waldstätte.
Von links: Für Rolf Bättig, Delegierter TCS, Patrick Hauser, Kantonsrat FDP, und Walter Baumann, City-Vereinigung, zeigt die Aussenansicht eines St. Gallers, dass die Ostschweizer Stadt die gleichen Verkehrsprobleme wie Luzern hat.
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Claudia Huser, Fraktionspräsidentin GLP und Kantonsrätin, und Christian Kempter, Präsident Astag Zentralschweiz.

Raumplaner Erwin Selva zeigte an der TCS-Verkehrskonferenz vor 120 Gästen auf, wie kombinierte Mobilität in Luzern aussehen könnte. «Man sollte erst Angebote für alle schaffen, statt ideologisch etwas zu verhindern», meinte er bezüglich Verkehrshubs.

Bilder: Bruno Gisi

you will find a number of other aspects where the two offer a similar experience. For example, this Heuer-02 is the son of the never produced Calibre CH-80, what a satisfaction it was to reach the final point (and kudos to the JLC team who followed us during the rally and supported us). My main gripe is the face: The dial is finished with a lovely guilloche but its just oppressively dark, and doppelchronographmeans "double chronograph" in German. Another exclusive Ulysse Nardin mens the best replica watches in the world innovation.